Home
Biebergemünd
DOC
PS-Klassiker
Traktoren
Eisenbahn
Flugzeuge
Natur
Fotoausrüstung
Bilder-Galerie

 Erfahrungen mit verwendeten Canon-Objektiven

 

Canon EF-S 28-135 IS (Image Stabilisation)

Das in 2011 in den Handel gelangte Canon EF-S 18-135 IS weist überraschend gute optische Eigenschaften auf und ist prädestiniert, als ein sog. "Immerdrauf-Objektiv" an einer Canon APS-C Kamera.

Es hat einen sehr schnellen AF und ist, trotz seines großen Zoom-Bereichs, immer noch sehr handlich. Der interne Bildstabilisator ermöglicht ein bis zu 4 Stufen längere Belichtungszeit. Daher:  Empehlung !
Kaufpreis ca. 300 €

   
  • hochwertiges 7,5-fach EF-S-Zoomobjektiv (29-216 mm entsprechend KB-Format)

  • Optischer Bildstabilisator (IS) für eine bis zu vier Stufen längere Verschlusszeit

  • Automatische Erkennung von Kameraschwenks und Stativbetrieb

 
  • Naheinstellung von ca. 0,45 m

  • UD- und asphärische Linsen

  • Super-Spectra-Vergütung

  • Kreisrunde Blende mit sechs Lamellen

  • Optionales Zubehör: Gegenlichtblende

 

Canon EF-S 18-55mm 1:3.5-4.5

Das EF-S 18-55 war das sog. Kit-Objektiv für die drei ersten Consumer-Spiegelrefleskameras von Canon EOS 300D, 350D und 400D.

Das Objektiv ist besser als es sein Preis vermuten lässt und macht  "sehr ordentliche" Bilder.

Mittlerweile wurde es durch eine IS-Version abgelöst, die in punkto Schärfe noch zulegen konnte und, der Name sagt es bereits, einen Bildstabilisator besitzt.

Seit März 2011 ist der Nachfolger (Canon EF-S 18-55 IS II) der jetzigen IS-Version angekündigt. Ob und was außer dem moderneren Bildstabilisator verändert wird, ist mir bis dato nicht bekannt.

 

Canon EF 22-55mm 1:4-5.6 USM

Das 22-55 wurde ursprünglich für die
Canon IX-Reihe entwickelt.

Es ist ein Objektiv, das sich für Schnappschüsse bei Kurzreisen durch Städte sehr gut eignet. Da es für den vollen Bildkreis gerechnet ist, ist das Objektiv  auch für Vollformat-Kameras geeignet, bei dem man für relativ wenig Geld ein durchaus akzeptables, starkes Weitwinkel Zoom erhält, das mit 55mm bis in den Normalbereich hineinragt.

Pro
klein, leicht, günstig - im Bildzentrum gute Schärfe, besonders wenn man auf Blende 8.0 abblendet.

Kontra                                                                             
In den Ecken etwas flau - sichtbare Vignettierung
Für ein Objektiv dieser Preisklasse erhält man eine durchaus akzeptable (Bild)qualität)                                                                    Bild mit Gegenlichtblende (Lens Hood) EW-60D            
  

 

 

Caon EF 28-70mm f:3.5-4.5
(wird nicht mehr produziert)

Ein Objektiv mit überragender Bildqualität. Das Beste und schärfste in meinem Sortiment. Gebraucht für ca. 150 EUR zu erwerben.  An meiner EOS 5D MkI wirklich sensationell...Super !

                                                                                                                                                                      Bild: Canon EF 28-70 f 3.5-4.5

 

 

 

 Erfahrungen mit verwendeten Nikon-Objektiven

 

Das Nikkor 18-55mm f/3.5-5.6 VR funktioniert perfekt. Es zeichnet sehr scharf und für den Preis perfekt. Für 140 EUR  ist es optisch in der Lage, mit den wesentlich teureren 16-85mm VR und dem 18-200mm VR-Objektiv zumindest gleichzuziehen. Dabei wiegt es weniger, ist kleiner und hat weniger Verzerrungen in Richtung 55mm. Das Objektiv hat ein Kunststoff-Bajonett, was ein geringeres Gewicht und einen niedrigeren Preis ermöglicht. Dabei ist es leicht und recht solide. Der Zoomring läuft satt und weich. Der VR (Vibration Reduktion-VR I) ermöglicht Fotos ohne Stativ selbst bei sehr schlechten Lichtverhältnissen  zwischen einer 1/4 und 1/30 sec. Gerade bei sehr ausduckvollen Fotos in der Dämmerung, ist es so möglich, auf ein Stativ zu verzichten. Noch besser in der Dämmerung geeignet  sind dann nur noch  die sog. "Normalobjektive" , die dafür aber nicht die Flexibilität, wie man es von einem Zoom-Objektiv her kennt, bieten.

          

Konstruktion:
11 Elemente in 8 Gruppen, darunter ein asphärisches Element. Eine Hybrid-asphärische Linse, wie diese

 


hier,  ist ein Glaselement, auf die eine dünne asphärische Kunststoff-Folie verklebt ist.                Einführung Nov. 2007

 

Das Nikkor 55-200mm VR ist super leicht und hat ein Kunststoff-Bajonett. 

 

Das Objektiv weist eine herausragende Leistung auf und ist, trotz Kunststoff-Bajonett in jeder Hinsicht außergewöhnlich.

Es ist mit einem Preis von ca. 180 EUR (2011) wesentlich günstiger, als das viel größere 70-300mm VR - ganz abgesehen vom  80-400mm VR oder 80-200mm f/2.8 AF-S, die im Amateur-Bereich viel zu groß und zu teuer sind.

Das 55-200mm VR ist einfach zu transportieren und leicht zu bedienen. Schärfe und Leistung sind außergewöhnlich. Die Anti-Wackel Funktion VR (Vibration Reduction oder Bildstabilisierung) funktioniert super. Man kann mit einer 30stel sec. bei 200mm fotografieren und bekommt scharfe Aufnahmen ohne Stativ !   Auf meiner D3000 sind die Ergebnisse verblüffend scharf. Durch seine Kompaktheit ist das Objektiv perfekt für unterwegs.

Die Nikon 55-200mm VR ist für Aufnahmen "aus der Hand" deutlich besser geeignet als  Nicht-VR Versionen von Tele-Objektive (inkl. der non-VR 55-200mm).
Der VR ist sehr hilfreich und bietet ein entscheidendes Plus bei "Frei-Hand-Aufnahmen".

Das 55-200mm VR Zoom ist einfach und präzise bedienbar. Der Zoombereich ist absolut zufriedenstellend und der VR funktioniert tadellos. Im AF-Betrieb kann man nicht manuell in die Scharfstellung eingreifen - hiefür muss ein Schalter auf  "Manuell" gestellt werden - was aber bei diesem Preis absolut nicht zu beanstanden ist.

 

 

Nikkor 50mm f/2.0 AI

Das Nikkor Normalobjektiv weist eine herausragende Schärfe auf.

Es ist von Bildrand zu Bildrand durchgängig scharf - selbst bei voll  geöffneter Blende.

Für viele das schärfste Nikkor Normalobjektiv, das Nikon je gebaut hat.

Durch die für ein Normalobjektiv etwas niedrigere max. Blendenöffnung, war das Objektiv zu seiner Zeit noch relativ preiswert zu erwerben.

 

Eigene Kameras

 

 

Canon AE-1

Die klassische Spiegelreflexkamera aus dem Hause Canon aus den 80er Jahren.

Die Kamera zeichnete und zeichnet sich noch heute durch Robustheit und Zuverlässigkeit aus.

Sie besitzt noch das Canon FD-Bajonett, das im Zuge der Umstellung auf die EOS-Reihe gegen das heute übliche EF-Bajonett (Electronic Focus) ersetzt wurde.

Bei einigen Modellen, die gebraucht auf dem Markt zu erwerben sind, tritt das sog. "Asthma" auf, d.h., dass die Verschluss-Mechanik nicht mehr sauber abläuft. - Bei Gebraucht-Kauf ist das zu beachten - sonst Top - Bild:  Gehäuse Canon EOS AE-1 ohne Objektiv

 

Canon EOS 350D

Nach der 300D, der ersten für Foto-Amateure erschwinglichen digitalen Spiegelreflexkamera  ist die EOS 350D die 2. Spiegelreflexkamera, die Canon  im Consumerbereich im  Jahr 1999 auf den Markt gebracht hat.

Sie zeichnet sich, trotz  (od. wegen?) Vollplastik-Gehäuse durch ihre Robustheit und Unkompliziertheit aus. Ihr 8.0 Megapixel CMoS-Sensor ist bis heute noch nicht veraltet und liefert knackscharfe Bilder.
Bild:  Gehäuse Canon EOS 350Dmit Objektiv EF 22-55 USM f/4.0-5.6

 

 

 

 

 

Nikon D3000

Mit der D3000 ist es Nikon gelungen einen Body anzu- bieten, der sich in Punkto Bildqualität nicht vor seinen größeren und teureren  Schwestern verstecken muss. Der Verschluss läuft aüßerst weich und präzise (da ist die EOS 350D schon rustikaler). Die Menüführung ist klar und logisch aufgebaut.

     Bild: Nikon D3000 - Body

 

Olympus Camedia 5050 Z

war mit 5 MegaPixeln zu Ihrer Zeit die wohl schärfste Kompakt-Kamera auf dem Markt, sieht man von den digitalen Spiegelreflexkameras ab, die für den Massenmarkt damals noch zu teuer waren.

 

 

 

 

Leuchtspur24.de  | m.kildau@gmail.com
etracker